Wohn-Bau-Magazin

Hausbau Magazin & Wohnen & Baumagazin

Archiv für die ‘Energieverbrauch’ Kategorie

Umweltschutz wieder in Mode

Von admin am 27. Juni 2012. Abgelegt in Energieverbrauch

Neben Finanzkrise, Haushaltsdefiziten im öffentlichen Bereich und einer möglichen Verwaltungsreform wurde in den vergangenen Wochen vor allem auch wieder ein Thema von der Politik aufgegriffen: der Umweltschutz. Oftmals eher stiefmütterlich behandelt oder gar unter den Tisch gekehrt, wurde ein umfassender Umweltschutz von führenden Politikern in jüngster Zeit eher selten gefordert. Die Gründe dafür sind zum einen darin zu suchen, dass in den letzten Wochen und Monaten andere Themen dominant waren und vor allem auch aufgrund ihrer Dringlichkeit Vorrang hatten. Ein anderer Grund ist mit Sicherheit auch die Tatsache, dass man mit Forderungen und Plänen zum Thema Umweltschutz heute nur mehr sehr schwer Stimmung in der Bevölkerung machen kann. Vor allem in Zeiten von Wahlen bzw. direkt im Wahlkampf ist deshalb das Thema Umwelt tendenziell unterrepräsentiert. Zumal aber auch dieser Tage andere politische Themen durchaus Gewicht haben und Lösungen gefordert sind, verwundert es doch, dass von namhaften Politikerinnen und Politikern die Stimmen in Richtung eines umfassenden Umweltschutzes wieder lauter werden.

Eine mögliche Begründung für die zwischenzeitliche Renaissance des Themas ist eine relativ simple aber durchaus logische. Es scheint mittlerweile so, dass auch wichtige Staatsmänner und Menschen in hohen öffentlichen Funktionen begriffen haben, welche ökonomischen Schäden mit einer Vernachlässigung des Umweltthemas verbunden sind. Vor allem in entwickelten Industrieländern sind die wirtschaftlichen Folgen von Umweltschäden bekannt. Aus diesem Grund wird in einigen Pilotprojekten und Forschungsinitiativen daran gearbeitet gezielte Maßnahmen zu entwickeln, wie dem Thema Umweltschutz bei gleichbleibender Produktion Rechnung getragen werden kann. Ein beispielgebendes Projekt in Sachen Umweltschutz wurde kürzlich evaluiert und der damit verbundene Erfolg somit bestätigt. Große Industriebetriebe in einer österreichischen Stadt haben sehr viel Geld in Filteranlagen und Anlagen zur Wasseraufbereitungen gesteckt, um einerseits der umliegenden Bevölkerung eine höhere Luftqualität zu garantieren bzw. andererseits die Wasserqualität in einem nahe gelegenen Fluss zu erhöhen. Messungen haben nun ergeben, dass beide Maßnahmen sehr erfolgreich waren und auch die Unternehmen in Form von Zertifizierungen und ähnlichem davon profitiert haben.

Doch nicht nur im Bereich der öffentlichen Finanzen bzw. auf Seiten der Unternehmer führt ein umfassender Umweltschutz zu Kosteneinsparungen. Auch Private können mit gezielten Maßnahmen langfristig Geld sparen. So zum Beispiel bei der Anschaffung einer Pelletsheizung. Obwohl die Preise für eine Pelletsheizung noch relativ hoch sind, zahlt sich die Investition langfristig aus. Eine Pelletsheizung verbraucht im Betrieb nur relativ wenig Strom und hat einen hohen Wirkungsgrad. Darüber hinaus nimmt man an, dass in den kommenden Jahren die Preise für Hackgut, also das Heizmaterial für eine Pelletheizung, deutlich zurück gehen werden.

Lohnt sich der Ein / Ausbau von regenativen Energien

Von admin am 5. Juni 2012. Abgelegt in Energieverbrauch

Denn durch die knappen Rohstoffe auf der Welt steigen die Preise stetig. Deswegen steigt mittlerweile eine relativ große Masse der Eigenheimbesitzer auf sparsamere Modelle des Wohnens um. Es gibt viele Gründe und Wege Energie zu sparen.

Welche Energiequellen kann man nutzen?
Heutzutage sind die erneuerbaren Energien in aller Munde. Die Form der Energie hat einen positiven Hintergrund. Was ist das genau und warum ist es so wichtig, sind Fragen, die bei Hausbauern und -besitzer für Verunsicherung sorgen. Im Folgenden wird verdeutlicht, was eigentlich erneuerbare Energie oder regenative Energie ist.

Grob gesagt sind erneuerbare Energien unerschöpflich und praktisch ohne Schaden für die Umwelt. Das ist der  schlichte Vorteil in Bezug auf andere Energieressourcen, wie z. B. Kernkraft oder Kohle.

Solarenergie
Bei der Solarenergie wird die Kraft, also die Wärme, nutzbar gemacht. Es gibt verschieden Modelle, doch sind die Paneele auf Dächern einiger Häuser uns schon ein vertrautes Bild. Man sieht auch zunehmend Felder mit Sonnenkollektoren. Die Vorteile sind die Unerschöpflichkeit und der umweltschonende Aspekt, da keine Emissionen frei werden, außer bei der Herstellung. Als Nachteil gilt, dass man abhängig von der Anzahl der Sonnenstunden  pro Tag und der Sonnenintensität  ist.

Geothermie
Bei der Geothermie nutzt man die Erdwärme. Spezialisierte Betriebe sorgen für die Nutzung und den Anschluss an die Geothermik. Mit Hilfe von Bohrungen wird Wasser in das Erdinnere gepumpt. Dieser kommt dann wieder erhitzt in das Netz zurück. Diese Methode der Energiegewinnung ist unerschöpflich und hat kaum eine CO2 – Emission. Zudem bietet es den Komfort z. B. einer sparsamen Fußbodenheizung. Nachteile sind bisher nicht bekannt.

Windenergie
An die Windräder sind wir gewohnt. Die Versorgung wird durch den stetigen Wind garantiert. Vorteilhaft ist die Unerschöpflichkeit und Umweltfreundlichkeit. Als Nachteil gilt die Lage, denn man ist auf den Wind angewiesen. Es können Auswirkungen auf den Lebensraum von Tieren haben.

Bioenergie
Die Bioenergie ist eine sehr effiziente Lösung um den Energiehaushalt umweltfreundlich zu gestalten. Verschiedenste biologische Materialien, wie z. B. Pellets, werden somit zur Energieressource. Auch hier die Unerschöpflichkeit ein großer Vorteil, aber auch die Effizienz.

Es gibt zu all diesen Methoden und Modellen Förderprogramme auf Landes- oder Bundesebene. Um sich ein Bild zu machen, sollte man gute Beratungen in Anspruch nehmen.

Passiv Haus

Von admin am 24. Mai 2012. Abgelegt in Energieverbrauch,Hausbau
Passiv

(CC BY 2.0) by Rob Harrison via flickr.com

Bei einem Passiv-Haus handelt es sich um ein energieeffizientes Haus, welches sowohl während des Sommers sowie auch Winters für die Bewohner eine angenehme Temperatur bereit hält, ohne ein separates Klimatisierungs- beziehungsweise Heizsystem zu nutzen. Im Gegensatz zu einem Niedrigenergie-Haus benötigt es etwa 80 Prozent weniger Energie zum Heizen und spart gegenüber einem traditionellen Gebäude über 90 Prozent Heizenergie. In Heizöl gerechnet benötigt das Passiv-Haus nicht einmal 1,5 Liter je Quadratmeter Wohnfläche innerhalb eines Jahres. Für eine derartige kostensparende sowie umweltschonende Einsparung sind zwei Grundprinzipien erforderlich: frei erhältliche Wärmegewinnung optimieren sowie Wärmeverluste so weit wie möglich vermeiden! Die bestehende Wärme im Gebäude belassen

Die Dämmung der Gebäudehülle des Passivhauses soll 25 bis 40 Zentimetern Stärke betragen und die Fenster benötigen eine Dreifach-Wärmeschutz-Verglasung, um die Wärme innerhalb des Hauses zu halten. Solarkollektoren sowie Wärme-Pumpen sorgen für Energie, um die Warmwasser-Versorgung sicherzustellen. Die Frischluft wird über eine Komfort-Lüftung mittels Wärme-Rückgewinnung erzeugt. Über 80 Prozent der fühlbaren Abluft-Wärme wird im Wärme-Überträger der Zuluft zurückgegeben. Beträgt die Außentemperatur beispielsweise Null Grad Celsius wird die Frischluft, allein aufgrund der 20 Grad Celsius warmen Abluft, in etwa 16 Grad Celsius warme Wohntemperatur verwandelt. Deshalb schätzen nicht nur Asthmatiker sowie Allergiker die staubarme und pollenfreie Atmosphäre im Passivhaus.

Mit Sonnen-Energie gratis heizen

Die gezielte Wärme-Gewinnung erfolgt durch die Fenster, sämtliche Haushalts-Geräte sowie die Wärmeabgabe der Bewohner. In den Sommermonaten bewirkt eine Verschattung wie beispielsweise mittels einer Jalousie eine Überhitzung der Wohnräume. Während der kalten Monate sorgt die Komfort-Lüftung für eine Erwärmung der Zuluft, sodass auf separate Heizsysteme verzichtet werden kann.

Einfache Finanzierung spart zudem Energie

Ein effektives Passiv-Haus ist selbst für Normalverdiener finanzierbar! Die notwendigen Mehrkosten für die energieeffiziente Ausstattung fängt größtenteils die Passivhaus-Förderung (über KfW) auf. Den Antrag kann der Bauherr über seine Hausbank stellen. Zusätzliche Förder-Programme werden auch regional angeboten. Dadurch wird ein Passiv-Haus auch aus finanzieller Sicht auf Dauer sogar günstiger als der traditionelle Neubau. Die immense Energie-Einsparung macht sich somit aus jeder Sicht bezahlt. Passivhaus-Bewohner sind von dem hohen Wohn-Komfort sowie der Behaglichkeit begeistert. Die optimale Dämmung sorgt, selbst an den Außenbauteilen, für gleichmäßig warme Raum-Umgebungsflächen.

Tipps fürs Renovieren

Von admin am 21. Oktober 2011. Abgelegt in Energieverbrauch

Eine gepflegte Wohnkultur ist in unserem Leben sehr wichtig. Schließlich verbringen wie einen großen Teil unserer Freizeit zu Hause und möchten diese Zeit in einer wohnlichen und gediegenen Atmosphäre verbringen.
In den letzten Jahren hat es im Bereich von Wohnungsausbau und Wohnungseinrichtung viele Neuerungen gegeben, die das Leben bequemer und angenehmer machen. Besonders in Häusern, die schon vor langer Zeit gebaut wurden, oder auch in Altbauwohnungen sind deshalb oft extensive Renovierungsarbeiten erforderlich, um diese auf einen modernen Stand zu bringen. Viele dieser Arbeiten kann man heute selbst ausführen, um dadurch Kosten bei der Renovierung zu sparen.
Wer zwar handwerklich geschickt ist, aber dennoch im Bezug auf die vorzunehmende Renovierungsarbeiten nicht über ausreichende fachliche Kenntnisse verfügt, kann heute Tipps zu Renovieren erhalten, mit denen es leicht gemacht wird, selbst Hand anzulegen.

Verschönern Sie Ihr Bad

So kann zum Beispiel bei der Verschönerung des Bades der Einbau von neuen Badewannen oder Duschkabinen einen großen Effekt hervorrufen. Im Fachhandel findet man heute ein großes Angebot von modernen Badewannen und Duschkabinen, die in jedes Bad passen. Mit den Tipps zum Renovieren kann man sich ruhig selbst an Einbau und Installation wagen. Was sonst für Arbeitslohn eines Installateurs anfallen würde, kann man dafür verwenden, eine wirklich ausgezeichnete Badewanne, beispielsweise mit integriertem Whirlpool zu kaufen.

Energiesparmaßnahmen beim Renovieren bedenken

Besonders beim Altbau gilt es oft, im Zuge der Renovierungsarbeiten auch Energiesparmaßnahmen zu treffen. Elektrische Installationen, Warmwasserbereitstellung und das Anbringen von modernen Türen und Fenster sind hier die meist gefragten Erneuerungen. Manchmal ist es, gerade wenn elektrische Leitungen neu verlegt werden müssen, nötig, die Stromversorgung zum Haus für einige Zeit zu unterbrechen. In diesem Falle empfiehlt es sich, einen Generator oder einen Inverter Stromerzeuger zu mieten, um diese Zeit überbrücken zu können.
Meistens wohnt die Familie ja auch während der Renovierungsphase weiterhin im Haus, so dass die Stromversorgung aufrecht gehalten werden muss. Natürlich braucht man auch für die handwerklichen Arbeiten Strom, um Bohrmaschinen und ähnliche Geräte betreiben zu können.Man kann sich im Internet über den verleih von einem Generator oder einem Inverter Stromerzeuger erkundigen.

Informationen zum Kauf eines neuen Herds

Von admin am 21. Juni 2011. Abgelegt in Energieverbrauch,Wohnen

Wird die Küche komplett neu eingerichtet, dann muss sich auch um die entsprechenden Geräte gekümmert werden. Hier geht es also nicht nur um die Möbel, sondern auch der Herd, Kühlschrank und Geschirrspüler spielen eine Rolle. Sollte man planen einen neuen Herd kaufen zu wollen, dann raten die Experten, dass Kunden sich erst einmal einen Überblick am Markt verschaffen. Das Problem ist, dass es viele neue Geräte und Marken gibt, welche zum Kauf angeboten werden. Im Handel und im Internet ist es möglich, sich beraten zu lassen und Erfahrungsberichte einzusehen. Auch der Vergleich der anfallenden Kosten kann sich lohnen, wenn man zudem Geld sparen möchte.

Neben den Kosten spielt auch die Wahl des passenden Modells eine Rolle. Hierzu gehören auch Vorüberlegungen wie der Wunsch nach bestimmten Funktionen und der entsprechenden Größe. So gibt es den klassischen Herd mit vier Arbeitsplatten und die kleinen Modelle, welche nur zwei freie Flächen zum Kochen bieten. Auch die Backröhre ist dementsprechenden schmaler und gut geeignet für kleine Singleküchen. Die großen Modelle eignen sich hingegen für Familien und Haushalten, in welchen viel gekocht wird. Auch bei den technischen Details kam es zu weiteren Entwicklungen. Die meisten setzen heute auf die Induktionsplatten, welcher sparsam Wärme abgeben und für eine gleichmäßige Hitze sorgen soll.

Beim Kauf spielen auch Details wie die Bosch Herd Ersatzteile eine Rolle. Diese werden von den Unternehmen angeboten, wenn es zu technischen Fehlern kommen sollte. Auch innerhalb der Garantiezeit können die Bosch Herd Ersatzteile verbaut werden, wenn Kunden sich an die entsprechenden Unternehmen und Händler wenden. Bei den Funktionen sollte darauf geachtet werden, dass die Wärme kontrolliert werden kann und auch Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden können. So zeichnen sich die neuen Modelle mit einem Hitzeschutz aus und Reglern, welche in den Herd eingelassen werden können. Gerade mit kleinen Kindern geht man so auf Nummer sicher.

Für jeden Bedarf gibt es heute den passenden Herd. beachten Kunden die relevanten Details wie die Größe, die Funktionen und die Kosten, wird auch ein Fehlkauf umgangen.