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Den Wintergarten einrichten

Von admin am 31. Oktober 2011. Abgelegt in Garten

Wer auch im Winter eine Oase der Entspannung und der Erholung haben möchte, der sollte sich einen Wintergarten zulegen. Man kann den eigenen Wintergarten selber Bauen oder auch als fertiges Modell kaufen. Aber was dann? Ist der Wintergarten aufgebaut, ist dies ja nur die halbe Miete. Die passende Gestaltung und Einrichtung fehlt, um den gemütlichen Rückzugsort im Winter auch wirklich perfekt zu machen.

Der Boden kann im Winter schon sehr kalt werden. Ein großer und schöner Teppich schafft hier Abhilfe. Er sorgt ganz unspektakulär für eine wärmere und gemütlichere Atmosphäre im Wintergarten. Die Möbel können nach Belieben ausgesucht werden. Manch einer bevorzugt normale Wohnzimmermöbel, wenn er seinen Wintergarten einrichtet. Das ist auch kein Problem, denn der Raum ist vor Wind und Wetter geschützt und kann ebenso wie ein Wohnzimmer eingerichtet werden. Andere wiederum stellen lieber Gartenmöbel wie Rattanmöbel oder moderne Holzmöbel auf. Eine Essgruppe oder ein schönes Sofa schaffen ein einladendes Ambiente und man kann auch in der kalten Jahreszeit wunderbar im Wintergarten verweilen. Da kommen dann auch die Freunde wieder gerne zu Besuch.

Im Wintergarten bestehen die Wände oft aus Glas, weshalb es auch hier ein wenig kälter werden kann. Wie jeden anderen Raum auch sollte man den Wintergarten ausreichend heizen. Man kann entweder einen richtigen Heizkörper montieren oder einfach nur einen Heizlüfter kaufen, der nur bei Bedarf angeschlossen wird. Für den gemütlichsten Wintergarten aber ist der Karmin wohl die beste Lösung. Und schon ist aus einem tristen Wintergarten ein Ort der Ruhe und der Entspannung geworden, an dem man sich rundum wohl fühlen kann.

Die Qual der Wahl

Von admin am 20. September 2010. Abgelegt in Hausbau,Renovierung

Das Parkett ist ein aus dem Naturstoff Holz hergestellter Bodenbelag. Das Holz verleiht dem Parkett eine Menge guter Eigenschaften, darum entscheiden sich auch so viele Hausherren für die Verlegung von Parkett.

Die Auswahl des richtigen Parkettbodens gestaltet sich aufgrund des großen Angebots meist schwierig. Zum einen ist Parkett in verschiednen Holzarten erhältlich, die nicht nur die Optik bestimmen sondern dem Boden auch verschiedene Eigenschaften verleihen, ihn zum Beispiel besonders widerstandsfähig machen. Man unterscheidet drei verschiedene Parkettarten. Das Massiv-, das Zwei- und das Mehrschichtparkett. Das Massivholzparkett ist ein sehr hochwertiger Parkettboden. Die Dielen werden aus Massivholz gefertigt. Massivparkett wird ganzflächig mit dem Boden verklebt oder an Nut und Feder verbunden um anschließend auf eine Holzkonstruktion genagelt zu werden. Es ist ein sehr teurer Bodenbelag, der aber immer wieder abgeschliffen werden kann und darum ein Leben lang hält.

Das Zweischichtparkett besteht aus einer Deckschicht aus Vollholz, die mit einer Unterschicht verleimt ist. Es kann nicht schwimmend verlegt werden, sondern wird vollflächig verklebt, ist aber eine günstigere Alternative zum Massivholz.

Das Mehrschicht- oder Fertigparkett zeichnet sich durch ein besonders gutes Preis- Leistungsverhältnis aus. Es besteht aus drei oder mehreren Schichten, wobei die oberste Vollholzschicht meist nur 2-4 mm dick ist. Darunter befinden sich dann ein oder mehrere Trägerschichten aus günstigem Nadelholz oder Holzwerkstoffen. Ein großer Vorteil des Mehrschichtparketts ist, dass es schwimmend verlegt werden kann. Das dazu verwendete Klick- System ist sehr beliebt, das es auch vom Laien verlegt werden und bei einem Umzug ohne weiteres auseinandergebaut und neu verlegt werden kann.

Die Auswahl ist vor allem davon abhängig, in welchem Raum das Parkett verlegt werden soll, welche Optik gewünscht ist und wie lang es halten soll. Sie sollte also ganz individuell erfolgen.

Wohnen mit Landhausdielen

Von admin am 8. Juli 2010. Abgelegt in Wohnen

Besonders in vielen älteren Häusern liegen sie noch – Landhausdielen. Traumhaft schön und sehr vorteilhaft sind sie zu haben. In vielen verschiedenen Holzarten gibt es sie und erfreuen sich schon ewig an Beliebtheit. Besonders schön sind Landhausdielen aus Eiche, welche gealtert und wärmebehandelt wurden. Das Wohnen mit Landhausdielen als Fußboden strahlt gleich etwas mehr Gemütlichkeit und Wärme aus. Aber es muss nicht unbedingt Eiche sein. Die Landhausdielen bekommen man auch in Ahorn, Lärche, Kiefer, Esche oder, auch sehr beliebt, aus Buche. Voll im Trend liegen mittlerweile auch Tropenhölzer wie Bambus oder Olivenholz.

Wie fast überall hat alles seine Vor – und Nachteile. Esche zum Beispiel weist eine sehr hohe Elastizität auf und ist besonders geeignet für den Eingangsbereich, da dieser in der Regel viel „belaufen“ ist. Bambus hingegen ist nicht nur widerstandfähig, sondern ist durch seine Struktur ein echter Blickfang.

Landhausdielen müssen einiges aushalten können wie Pfennigabsätze oder Tisch – und Stuhlbeine, welche des Öfteren mal verrückt werden. Daher ist es wirklich ratsam und sinnvoll, sich vor dem Kauf ausreichend bei einem Fachhandel zu informieren und sich beraten zu lassen. Zwar ist der Arbeitsaufwand um Dielenfußböden zu verlegen enorm hoch, da die Beschichtung auch häufiger wiederholt werden muss, dennoch ist es auf jeden Fall lohnenswert!

Die Vorteile für Landhausdielen liegen klar auf der Hand. Sind die Dielen gut geölt oder gewachst können sie problemlos Feuchtigkeit aufnehmen, aber auch wieder abgeben was zusätzlich für ein besseres Raumklima sorgen kann. Außerdem sind sie sehr pflegeleicht da die Beschichtungen dafür sorgen das Dreck und Schmutz nicht eindringen können und sie haben einen weiteren, sehr großen Vorteil gegenüber anderen Fußbodenbelägen. Denn Landhausdielen sind sehr langlebig da man sie beispielsweise bei Bedarf abschleifen und neu versiegeln kann. Wichtig ist selbstverständlich die regelmäßige und richtige Pflege der Böden. So laden Landhausdielen zum Wohlfühlen ein!