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LED: Die leuchtenden Sterne am Leuchten-Himmel

Von admin am 1. Januar 2012. Abgelegt in Wohnen

Die LED Leuchten sind nach wie vor auf Hochtouren erfolgreich. Dadurch, dass die Allgebrauchsglühlampen 2012 zum letzten Mal erstrahlen, arbeiten die Leuchtenhersteller ausdauernd an neuen Design Konzepten und neuen Möglichkeiten, private und Geschäftsräume attraktiv beleuchten zu können. Energiesparleuchtmittel, LED und OLED konkurrieren um ihren Platz auf dem Markt. Dieser Wettstreit resultiert nicht nur aus den wenigen technischen Möglichkeiten, sondern in erster Linie dem Potenzial, das Marktkenner dem Leuchtensegment zusprechen.

Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre werden LED Leuchten den Markt der Lampen und Leuchten deutlich dominieren. So prognostiziert es Johannes Spannagl, ein Mitglied der Geschäftsleitung bei W&P. So soll sich das Marktvolumen bis 2020 von 46 Mrd. Euro auf geschätzte 83 Mrd. Euro nahezu verdoppeln. Diese Prognose lässt die Leuchtenbranche hoffen und optimistisch in eine leuchtende Zukunft blicken.

Tipps fürs Renovieren

Von admin am 21. Oktober 2011. Abgelegt in Energieverbrauch

Eine gepflegte Wohnkultur ist in unserem Leben sehr wichtig. Schließlich verbringen wie einen großen Teil unserer Freizeit zu Hause und möchten diese Zeit in einer wohnlichen und gediegenen Atmosphäre verbringen.
In den letzten Jahren hat es im Bereich von Wohnungsausbau und Wohnungseinrichtung viele Neuerungen gegeben, die das Leben bequemer und angenehmer machen. Besonders in Häusern, die schon vor langer Zeit gebaut wurden, oder auch in Altbauwohnungen sind deshalb oft extensive Renovierungsarbeiten erforderlich, um diese auf einen modernen Stand zu bringen. Viele dieser Arbeiten kann man heute selbst ausführen, um dadurch Kosten bei der Renovierung zu sparen.
Wer zwar handwerklich geschickt ist, aber dennoch im Bezug auf die vorzunehmende Renovierungsarbeiten nicht über ausreichende fachliche Kenntnisse verfügt, kann heute Tipps zu Renovieren erhalten, mit denen es leicht gemacht wird, selbst Hand anzulegen.

Verschönern Sie Ihr Bad

So kann zum Beispiel bei der Verschönerung des Bades der Einbau von neuen Badewannen oder Duschkabinen einen großen Effekt hervorrufen. Im Fachhandel findet man heute ein großes Angebot von modernen Badewannen und Duschkabinen, die in jedes Bad passen. Mit den Tipps zum Renovieren kann man sich ruhig selbst an Einbau und Installation wagen. Was sonst für Arbeitslohn eines Installateurs anfallen würde, kann man dafür verwenden, eine wirklich ausgezeichnete Badewanne, beispielsweise mit integriertem Whirlpool zu kaufen.

Energiesparmaßnahmen beim Renovieren bedenken

Besonders beim Altbau gilt es oft, im Zuge der Renovierungsarbeiten auch Energiesparmaßnahmen zu treffen. Elektrische Installationen, Warmwasserbereitstellung und das Anbringen von modernen Türen und Fenster sind hier die meist gefragten Erneuerungen. Manchmal ist es, gerade wenn elektrische Leitungen neu verlegt werden müssen, nötig, die Stromversorgung zum Haus für einige Zeit zu unterbrechen. In diesem Falle empfiehlt es sich, einen Generator oder einen Inverter Stromerzeuger zu mieten, um diese Zeit überbrücken zu können.
Meistens wohnt die Familie ja auch während der Renovierungsphase weiterhin im Haus, so dass die Stromversorgung aufrecht gehalten werden muss. Natürlich braucht man auch für die handwerklichen Arbeiten Strom, um Bohrmaschinen und ähnliche Geräte betreiben zu können.Man kann sich im Internet über den verleih von einem Generator oder einem Inverter Stromerzeuger erkundigen.

Yello Strom bietet Rundum-Photovoltaik-Paket an

Von admin am 12. November 2010. Abgelegt in Energieverbrauch

Überprüfung leicht gemacht

Führt man als Hauseigentümer aktuell einen Stromvergleich durch, stößt man auf ein Angebot, das näherer Betrachtung durchaus wert ist. Denn das bekannte deutsche gelbe Energieunternehmen hat etwas ganz Neues in seine Stromangebotspalette aufgenommen: Ab sofort gibt es bei Yello mit dem Photovoltaik-Produkt ‚Yello Solar’ Strom zum Selbermachen. Das Besondere hieran findet sich in einem kleinen Detail, und zwar dem intelligenten Yello Stromzähler. Mit diesem kann der Kunde online verfolgen, wie viel Strom er aktuell verbraucht und wie viele Kilowattstunden seine Solaranlage gerade produziert. So weiß er durch seinen eigenen Stromvergleich der Vormonate mit dem aktuellen immer genau darüber Bescheid, inwiefern sich die Zahlen unterscheiden und ob er den produzierten Strom in diesem Moment noch selber nutzt oder schon ins Netz einspeist. Und kann zudem besser einschätzen, wie viel Strom er zukünftig noch benötigt. Auf diese Weise kann der Stromverbrauch intelligent reguliert werden, und der Immobilieneigentümer spart nicht nur eine Menge Geld, sondern tut zudem etwas für die Umwelt.

Durch Solarenergie „Stromgeld“ verdienen

Wer ein Haus sein Eigen nennt und sich für die einmalige Investition einer Photovoltaikanlage auf seinem Dach entscheidet, dem kommt der selbst produzierte Strom doppelt gelegen. Nicht nur spart er an Belieferungskosten für seinen Strom, er erhält sogar staatliche Förderungen für jede einzelne Kilowattstunde Eigenverbrauch. Sollte man mehr Strom produzieren, als man selbst verbrauchen kann, wird der überschüssige Strom ins Netz eingespeist und bezuschusst. Und wenn die Sonne einmal nicht scheint und doch auf externen Yello-Strom zurückgegriffen werden muss, fließt dieser zum immer noch sehr günstigen Mondscheintarif durch die Leitungen – wie ein Stromvergleich mit anderen Stromanbietern beweist. Welche Summe eine solche Anlage zunächst kostet, ist in erster Linie von ihrer Größe und Lage sowie Struktur Ihrer Immobilie abhängig. Allerdings gilt eine Photovoltaikanlage als Investition, die sich langfristig mit Sicherheit lohnt. Noch dazu, steht Einem der praktische Zähler von Yello-Strom für einen eigenen Stromvergleich zur Verfügung.

Schutz vor sommerlicher Hitze: effiziente Klimaanlagen, Beschattung und Wärmedämmung

Von admin am 5. Juli 2010. Abgelegt in Energieverbrauch

Wer seine Wohnung während der heißen Sommertage angenehm kühl halten will, hat mehrere Alternativen.

Günstige Klimageräte werden im Handel vielfach angeboten. Hierbei handelt es sich in der Regel noch um sogenannte Monoblock-Geräte, bei denen der Abluftschlauch einfach durchs Fenster gehängt wird. Doch hier ist Vorsicht angebracht. Diese Geräte sind zwar in der Anschaffung zunächst relativ preiswert – die Preisersparnis wird aber schnell durch die Stromkosten wieder aufgefressen. Oberstes Entscheidungskriterium bei der Anschaffung einer Klimaanlage sollte daher die Energieeffizienz sein. Unterhalb Energieeffizienzklasse A ist eine Anschaffung eher nicht zu empfehlen.

Empfehlenswerte Geräte weisen zum Beispiel einen integrierten Wärmetauscher auf, der für einen Kältemittelkreislauf innerhalb des Geräts sorgt. Durch das Kühlmittel und thermodynamische Effekte wird die Kühlleistung ohne zusätzlichen Energieverbrauch um einige Prozentpunkte erhöht.

Einen weiteren effizienten Ansatz repräsentieren sogenannte Split-Geräte, die – wie der Name schon sagt – aus mehreren Einheiten bestehen, nämlich einer Einheit, dem Verflüssiger, die außen am Gebäude angebracht ist, und einer in dem zu kühlenden Raum installierten Einheit. Das Klimagerät transportiert über ein Kältemittel die Wärme von einer Einheit zur anderen.

Langfristig ist darüberhinaus zu bedenken, ob die Raumkühlung allein durch Klimaanlagen erreicht werden kann bzw. soll oder ob nicht eine ursächlichere Herangehensweise kostengünstiger und somit auch effizienter ist. Das Problem an der Wurzel zu packen, heißt im Klartext, die Aufheizung der Wohn- und Büroräume durch eine ausreichende Beschattung durch Sonnensegel, Markisen, Jalousien oder auch eine natürliche Beschattung zum Beispiel durch Bäume zu erreichen. Bei ständig stark aufgeheizten Räumen sollte auch die Wärmedämmung der Fassade oder des Daches überprüft werden. Hier kann der Einsatz einer thermografischen Kamera beim Aufspüren von Schwachstellen und Lecks helfen.