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Was beim Hausbau alles zu beachten ist

Von admin am 30. Mai 2012. Abgelegt in Hausbau

Damit am Ende der Bauzeit kein böses Erwachen kommt, sollte von Anfang an alles gut geplant und durchdacht werden. So sollte zum Beispiel überlegt werden, wie die Außenanlage aussehen soll und ob Prioritäten in der Gestaltung gesetzt werden müssen. Auch für die Außenanlage und den Garten sind einige Euros notwendig, wenn man nicht Jahrelang eine Wüste rings ums Haus haben möchte. Deshalb ist eine genaue Planung wichtig, um die Kosten für Garten und Sonderwünsche gleich in die Finanzierung mit ein zu bauen. Der Garten ums eigene Haus ist ein wichtiger Aspekt, wenn der Schritt zum Eigenheim gewagt wird. An schönen Sommertagen bietet der Garten Erholung und Ruhe vom Alltagsstress. Es ist deshalb von großer Wichtigkeit, dass ein Ambiente ums Haus geschaffen wird, bei dem man abschalten und sich ein wenig erholen kann. Wer genug Platz in seinem Garten hat, kann sich auch überlegen, ob ein Pool im eigenen Terrain nicht das Richtige für ihn ist.

Der Pool im eigenen Garten!

Im Internet gibt es viele Tipps und Anregungen, wie so ein Pool gestaltet werden kann und was alles dafür benötigt wird. Bedarf für den Pool gibt es hier oder im Baumarkt. Wenn nicht unbedingt ein Fachmann notwendig ist und der Bauherr sich selbst den Ausbau zutraut, kann viel Geld eingespart werden. Aber es muss ja nicht unbedingt gleich ein Pool im Garten sein, um sich darin wohl zu fühlen. Ein kleiner Teich mit Wasserpflanzen und ein paar Zierfische oder ein schöner Garten – Pavillon bringen ein wenig Urlaubsflair ins eigene Heim! Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und jeder sollte “seinen” Außenbereich so gestalten, dass er sich darin “wiederfindet”!

Gartenmöbel – das Wohnzimmer im Garten

Auch in diesem Bereich bietet das Internet reiche Auswahl an Anbietern für Gartenmöbel für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Bei verschiedenen Webseiten, wie www.rattanshop24.de, kann der Kunde sich informieren und die schönen Gartenmöbel auch online bestellen. Bei der großen Auswahl findet garantiert jeder seine Lieblings – Möbel für den Garten. Mit etwas Geschick wird der Garten zur Oase und Ruhepunkt für den Besitzer!

Den Grill selber bauen

Von Alex am 1. April 2012. Abgelegt in Garten

Der Sommer ist die Zeit, in der sich wieder viele Freunde und Familien zusammenfinden und eine der wohl schönsten Traditionen der warmen Monate pflegen: das Grillen. Der Markt für Grills bietet unzählige unterschiedliche Modelle, die auf drei verschiedene Weisen funktionieren können. Die klassischste Variante ist der Holzkohlegrill. Modernere Formen sind der Elektrogrill und der Gasgrill. Ein Holzkohlegrill ist für Kenner aber noch immer das A und O, weshalb es für diese Form des Grillens die meisten Modelle gibt. Besonders kreative Geister können ihren eigenen Holzkohlegrill selber bauen. Viel wird dazu nicht benötigt.

Zuerst sollte man festlegen, welche Art Grill man bauen möchte. Man kann sich für einen festen oder einen Schwenkgrill entscheiden. Für beide Versionen braucht man das passende Rohmaterial. Da es im Internet diverse Bauanleitungen für einen guten Grill gibt, kann man sich einfach nach ihnen richten und die entsprechenden Bauteile besorgen. Ein gut eingerichteter Baumarkt sollte in der Regel alles bieten, was man zum Bau eines optimalen Grills benötigt. Der gemauerte Grill ist eine sichere und vor allem stabile Art, einen Grill zu bauen. Die Ziegel können nach eigenem Wunsch angeordnet werden, sodass der Grill genau die Optik erhält, die man sich für seinen Garten wünscht. Zusätzlich zur normalen Grillfläche kann man auch weitere Ablageflächen errichten. Platten aus Marmor sind leicht zu reinigen und äußerst stabil, wodurch sie auch über den Winter keinen Schaden nehmen können. Ein individuell gemauerter Grill ist eine schöne Art, seinen Garten zu verschönern und ihn gleichzeitig praktisch auszustatten. Schließlich ist so ein gemauerter Grill eine schöne Bereicherung für jeden Grillfreund.

Den Wintergarten einrichten

Von Alex am 31. Oktober 2011. Abgelegt in Garten

Wer auch im Winter eine Oase der Entspannung und der Erholung haben möchte, der sollte sich einen Wintergarten zulegen. Man kann den eigenen Wintergarten selber Bauen oder auch als fertiges Modell kaufen. Aber was dann? Ist der Wintergarten aufgebaut, ist dies ja nur die halbe Miete. Die passende Gestaltung und Einrichtung fehlt, um den gemütlichen Rückzugsort im Winter auch wirklich perfekt zu machen.

Der Boden kann im Winter schon sehr kalt werden. Ein großer und schöner Teppich schafft hier Abhilfe. Er sorgt ganz unspektakulär für eine wärmere und gemütlichere Atmosphäre im Wintergarten. Die Möbel können nach Belieben ausgesucht werden. Manch einer bevorzugt normale Wohnzimmermöbel, wenn er seinen Wintergarten einrichtet. Das ist auch kein Problem, denn der Raum ist vor Wind und Wetter geschützt und kann ebenso wie ein Wohnzimmer eingerichtet werden. Andere wiederum stellen lieber Gartenmöbel wie Rattanmöbel oder moderne Holzmöbel auf. Eine Essgruppe oder ein schönes Sofa schaffen ein einladendes Ambiente und man kann auch in der kalten Jahreszeit wunderbar im Wintergarten verweilen. Da kommen dann auch die Freunde wieder gerne zu Besuch.

Im Wintergarten bestehen die Wände oft aus Glas, weshalb es auch hier ein wenig kälter werden kann. Wie jeden anderen Raum auch sollte man den Wintergarten ausreichend heizen. Man kann entweder einen richtigen Heizkörper montieren oder einfach nur einen Heizlüfter kaufen, der nur bei Bedarf angeschlossen wird. Für den gemütlichsten Wintergarten aber ist der Karmin wohl die beste Lösung. Und schon ist aus einem tristen Wintergarten ein Ort der Ruhe und der Entspannung geworden, an dem man sich rundum wohl fühlen kann.

Ein schöner Garten – auch im Winter

Von Alex am 10. Oktober 2011. Abgelegt in Garten

Wenn es Herbst wird und allmählich die Pflanzen ihre besten Tage im Jahr hinter sich haben, dann sieht der Garten nicht mehr so schön aus wie noch im Sommer. Aber auch in der kalten Jahreszeit sollte man im Rahmen der Möglichkeiten dafür sorgen, dass der eigene Garten trotzdem ein schönes Bild abgibt. Mit verschiedenen Kniffen und Gestaltungstipps kann man aus einem tristen und kahlen Garten noch immer eine kleine Augenweide machen.

Im Gartencenter finden Sie Pflanzen, die Frost und Schnee problemlos überstehen und den ganzen Winter über schön aussehen. Doch zuvor sollte die übriggebliebene Botanik entfernt werden. Verdorrte und tote Pflanzen sehen nicht gut aus und behindern die lebensfähigen Pflanzen in ihrem Wachstum. Man sollte jedoch nicht zu viele Winterpflanzen aufstellen. In der Regel wird die größte Fläche im Garten ohnehin von Schnee belegt. Daher kann man seine Pflanzen auch durch verschiedene Dekorationsgegenstände ergänzen. Kleine Skulpturen und dezenter Baumschmuck können dem Garten den letzten Schliff geben.

Da die Tag im Winter auch kürzer sind, ist der Anteil der dunklen Stunden deutlich größer. Damit man auch etwas von seinem Garten sieht, ist die passende Beleuchtung ein wichtiger Bestandteil der Gartengestaltung. Generell kann man schon ein paar schöne Effekte erzielen, wenn man an der Hauswand dekorative Leuchten anbringt, die nicht nur den Garten, sondern auch die Terrasse erhellen und gleichzeitig effektvolle Lichtstrahlen an die Wand zaubern. Für Beete und Wiesen sind Steh- und Bodenleuchten die beste Wahl. Sie erhellen die Umgebung und wirken zeitgleich wie hübsche kleine Leuchttürme. Dadurch sieht man seinen Garten auch im Winter immer gut und kann ihn auch seinen Gästen jederzeit präsentieren.

Ein neuer Look für Terrasse und Balkon

Von admin am 26. Mai 2011. Abgelegt in Garten,Renovierung

Im Sommer spielt sich das Leben draußen ab,  im besten Fall auf dem eigenen Balkon oder der Terrasse. Jeder, der sich zu den stolzen Besitzern eines solchen Freiluftanbaus zählen darf, weiß: er ist so wertvoll, wie ein zusätzliches Zimmer. Ob essen unter freiem Himmel, der Genuss eines privaten Sonnenbads oder lange Sommerabende mit Familie und Freunden – Balkon und Terrasse sollten für jede Gelegenheit gerüstet sein und eine wohnliche, angenehme Atmosphäre schaffen. Nach jedem Winter steht zunächst eine Renovierungs- und Reinigungsaktion an, um für ausreichend Platz und neuen Glanz zu sorgen. Nachdem defekte Pflanzenkübel und abgestorbene Pflanzen entsorgt sind, muss das Unkraut entfernt werden. Dies setzt sich gern in Fliesenfugen und den Rillen eines Holzbodens fest. Ein Hochdruckreiniger oder Gartenschlauch sind gute Hilfsmittel für die Reinigung des Bodens. Ist der gröbste Dreck entfernt und Balkon und Terrasse blitzen und blinken, kann das Thema Gemütlichkeit angegangen werden. Das Auge isst mit, Blumen in frischen Farben sorgen für Frühlings- und Sommerstimmung. Kleiner Tipp: Sollten Sie den Beginn Aussaatzeit nicht genutzt haben, es gibt auch jede Menge Blumen, die noch im Mai angepflanzt werden können und ein- bis zweijährig blühen. Diversen Aussaatkalendern im Internet oder das Gärtnerei-Fachgeschäft informiert ausführlich über die genauen Saattermine. Natürlich spielen auch die richtigen Gartenmöbel und Dekostoffe eine wichtige Rolle. So bringen Holzmöbel warme Gemütlichkeit, beispielsweise in Kombination mit Sitzkissen in sonnigem Gelb oder frischem Türkis. Wer Wert auf einen hochwertigen Designerlook legt, der greift zur schlichten Sitzgarnitur aus Leichtmetall. Richtig platzierte Leuchten oder Fackeln sorgen auch am Abend für eine angenehme Atmosphäre.