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Den Grill selber bauen

Von Alex am 1. April 2012. Abgelegt in Garten

Der Sommer ist die Zeit, in der sich wieder viele Freunde und Familien zusammenfinden und eine der wohl schönsten Traditionen der warmen Monate pflegen: das Grillen. Der Markt für Grills bietet unzählige unterschiedliche Modelle, die auf drei verschiedene Weisen funktionieren können. Die klassischste Variante ist der Holzkohlegrill. Modernere Formen sind der Elektrogrill und der Gasgrill. Ein Holzkohlegrill ist für Kenner aber noch immer das A und O, weshalb es für diese Form des Grillens die meisten Modelle gibt. Besonders kreative Geister können ihren eigenen Holzkohlegrill selber bauen. Viel wird dazu nicht benötigt.

Zuerst sollte man festlegen, welche Art Grill man bauen möchte. Man kann sich für einen festen oder einen Schwenkgrill entscheiden. Für beide Versionen braucht man das passende Rohmaterial. Da es im Internet diverse Bauanleitungen für einen guten Grill gibt, kann man sich einfach nach ihnen richten und die entsprechenden Bauteile besorgen. Ein gut eingerichteter Baumarkt sollte in der Regel alles bieten, was man zum Bau eines optimalen Grills benötigt. Der gemauerte Grill ist eine sichere und vor allem stabile Art, einen Grill zu bauen. Die Ziegel können nach eigenem Wunsch angeordnet werden, sodass der Grill genau die Optik erhält, die man sich für seinen Garten wünscht. Zusätzlich zur normalen Grillfläche kann man auch weitere Ablageflächen errichten. Platten aus Marmor sind leicht zu reinigen und äußerst stabil, wodurch sie auch über den Winter keinen Schaden nehmen können. Ein individuell gemauerter Grill ist eine schöne Art, seinen Garten zu verschönern und ihn gleichzeitig praktisch auszustatten. Schließlich ist so ein gemauerter Grill eine schöne Bereicherung für jeden Grillfreund.

Grillhütten aus Skandinavien

Von admin am 18. November 2010. Abgelegt in Wohnen

Der Garten ist für viele Menschen ein großes, wunderschönes Gesamtkunstwerk. Für die wenigsten gehörte bislang ein Wohntrend aus Skandinavien unabdingbar dazu: Die Grillhütte. Grillhütten sind schmucke kleine Holzhütten, in denen man im Norden Europas auch bei eisigen Temperaturen den Freuden des Grillfleischs frönen kann. Und noch dazu sehen Grillhütten unverschämt niedlich aus!

In vielen Deutschen Gärten sind Grillhütten noch nicht zu sehen, daher der Versuch einer Kurzbeschreibung: Grillhütten  haben meist eine mehreckige Bauweise und bestehen aus Holzbohlen. Die Tür wird meist von einem kleinen Fensterchen geziert und die gesamte Grillhütte hat ein drolliges kleines Dach unter dem der Grillabend im Innern stattfinden kann.

Dieser Innenraum kann durchaus mehr als 10qm oder sogar knappe 20qm groß sein und bietet somit Platz für einige hungrige Grillfans. Rund herum, an der mehrere Millimetern dicken Wand der Grillhütte, sind Bänke befestigt, auf denen man es sich bequem machen kann. Im Zentrum der Grillhütten, auch Kota genannt, steht der Grill. Und zwar auch geografisch gesehen: Mitten im Raum prunkt die Zubereitungsstelle für das Essen, oben drüber befindet sich der Rauchabzug mit Schornstein. Oft gibt es verschiedene Schwenkgrills und Roste. Unterhalb ist die Ascheschublade eingebaut.

Der Clou bei so einer Kota: Einige der Grillhütten sind gleichzeitig auch als Sauna verwendbar! Die Kota vereint also zwei der großartigsten Ideen, die jemals aus Skandinavien nach Deutschland kamen in sich: Grillhütte für Grillspaß auch im Winter und nach dem Essen die Sauna anwerfen. Vielleicht sollte man zwischendurch einmal durchlüften, doch mittels der eingebauten Fenster und Türen in der Außenhülle der Grillhütte ist dies kein Problem!