Wohn-Bau-Magazin

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Der VPB gibt Tipps zur Baustelleneinrichtung

Von admin am 25. August 2011. Abgelegt in Hausbau

Wer sich dazu entschließt, ein Haus zu bauen, der sollte sich der langen Bauphase durchaus bewusst werden. Die richtige Ausrüstung und kleinste Details können hier entscheidende Unterschiede ausmachen. Damit auf der Baustelle wirklich alles so läuft, wie es geplant ist, gibt der Verband privater Bauherren (VPB) hilfreiche Tipps für die richtige Ausstattung von Baustellen. Immer wieder kommt es zwischen Hauskäufern und Bauträgern zu Streitigkeiten wegen der Baustelleneinrichtung. Die Kostenaufteilung und Aufgaben der Parteien sind nicht immer ganz klar. Solche Konflikte können vermieden werden.

In einem Bauvertrag sollten aus diesem Grund die folgenden Punkte ganz klar geregelt werden, damit man sich während der Bauphase um wirklich relevante Dinge kümmern kann. Es sollte unbedingt feststehen, wer für die Beschaffung der erforderlichen Baugeräte zuständig ist. Ohne sie ist das Projekt Hausbau von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Gleiches gilt auch für die Lagermöglichkeiten auf dem Grundstück. Schließlich hat man das Wetter nicht immer auf seiner Seite und muss gewisse Baumaterialien sicher und praktisch lagern können, damit keine Schäden an den Materialien und Maschinen entstehen. Der Bodenaushub benötigt ein Zwischenlager, damit die Arbeiter ausreichend Platz für den Bau zur Verfügung haben. Wichtig sind auch die praktischen Faktoren wie eine leicht zugängliche Stromzufuhr und Bauwasser, die den Bau des Hauses deutlich erleichtern. Sogar ein Toilettenhäuschen sollte organisiert werden, damit der Arbeitsablauf so reibungslos wie möglich sein kann. Während und nach dem Bau ist die Entsorgung von Bauschutt ein häufiges Diskussionsthema. Auch dieser Punkt sollte hinreichend geklärt werden.

Der VPB rät dazu, im Vertrag mit der Baufirma eine Baustellenbesichtigung zu vereinbaren und die Baustelleneinrichtung als eine zusätzliche Leistung festzuhalten. Somit bleibt der Hausbau für alle Parteien zwar ein anstrengendes, aber erfolgreiches und spannendes Unterfangen.

Sommerzeit ist Tüftelzeit

Von admin am 26. Mai 2011. Abgelegt in Wohnen

Jetzt, da die warmen Monate vor der Tür stehen, treten viele vor die Selbige, um das Wohnen im Sommer schöner zu machen. Vor allem Hausbesitzer treibt es nach draußen, wo lang brach liegende Baustellen bereits seit Herbst oder Winter auf sie warten. Da muss die Treppe neu gepflastert werden, der Zaun braucht einen neuen Anstrich oder der Garten braucht eine Generalüberholung.

Wir geben Ratschläge und wertvolle Tipps zum Bauen, Wohnen und für den Garten für aktive Hausbesitzer. Wenn auch Sie sich als Hobby-Handwerker am eigenen Haus versuchen möchten, möchten wir Ihnen dazu drei Dinge raten: Erstens machen Sie sich schlau, wo Sie Baustoffe und Werkzeug günstig kaufen können. Zweitens machen sie sich schlau, wie Sie beim Hausbau, Anstrich oder Gartenbau vorgehen müssen. Drittens machen Sie sich schlau, wer Ihnen dabei helfen kann.

Alle kleinen oder größeren Schönheitsoperationen für Haus und Wohnen gehen nämlich meistens ganz schön ins Geld und oft auch mal in die Hose, wenn man sich nicht auskennt oder alles auf eigene Faust versucht. Klar, als Hausbesitzer will man natürlich selbst Hand anlegen. Doch stellen Sie sich vor, bis die warmen Monate kommen, haben Sie nicht nur nichts geschafft, sondern dafür auch noch viel zu viel ausgegeben. Da kommt dann wohl nur schwerlich Sommerstimmung auf.

Gute Tipps zum Umbauen, Renovieren und Tüfteln finden Sie zum Beispiel in Baumärkten oder auch im Internet, in einschlägigen Foren und natürlich auch hier, im Wohn-Bau-Magazin. Stöbern Sie einfach mal durch, machen Sie sich schlau und dann werden auch Sie im kommenden Sommer sicher strahlen!

Maniküre auch für Bauarbeiter?

Von admin am 26. Mai 2011. Abgelegt in Allgemein

Oft stellt sich für die Freundin oder Ehefrau die Frage: Was schenke ich meinem Liebsten zum Geburtstag. Erst recht schwierig wird es, wenn die Frau selbst modisch und kosmetisch auf dem neuesten Stand ist, sich mit allen Trends auskennt und die neuesten und besten Kosmetikstudios der Stadt kennt, sich aber nicht sicher ist, ob sie das ihrem Liebsten antun kann.
Kann man einem gestandenen Mann, der seinen Berufsalltag bei Wind und Wetter vielleicht sogar auf der Baustelle verbring, Gutscheine für Fußpflege oder gar Gutscheine für Kosmetik schenken, ohne gleich einen Partnerstreit vom Zaun zu brechen?
Erst einmal sollte man dem Mann bewusst machen, dass jeder, ob Mann oder Frau, ein Recht auf ein gepflegtes Erscheinungsbild hat. Vor allem, wenn man einen körperlich schweren Beruf ausübt, sollte das Aussehen nicht darunter leiden.
Gutscheine für Kosmetik beinhalten nicht zwangsläufig frauenspezifische Behandlungen. Auch ein Mann kann sich mit einer pflegenden Packung und einer entspannenden abschließenden Gesichtsmassage verwöhnen und die wenigen Stunden zu einem Kurzurlaub werden lassen. Besonders empfehlenswert ist deine Behandlung von einer professionellen Kosmetikerin, wenn der Mann unter Hautunreinheiten oder empfindlicher Gesichtshaut leidet. Ein paar einfache Tipps und Kniffe sind manchmal sehr hilfreich und äußerst einfach in den Alltag einzubinden.
Doch auch für die geschundenen Füße kann „Mann“ etwas tun. Gutscheine für Fußpflege bringen nicht nur eingewachsenen Zehennägeln oder unschöne Hornhaut zum Verschwinden, sie verhelfen dem gestressten Mann auch zu einer entspannenden und erholsamen Fußmassage, die ihn wieder auf Wolken gehen lässt.

Verhelfen Sie Ihren Liebsten dazu, sich selbst etwas Gutes zu tun. Laden Sie ihn nach seiner “kosmetischen” Behandlung in eine Bar ein und spendieren Sie ihm ein Bier von Fass. Ganz bestimmt wird er die Vorzüge ihres Geschenkes erkennen und ab nun an nicht mehr missen wollen.

Warum Altbausanierung?

Von admin am 22. Oktober 2010. Abgelegt in Renovierung

Wer in einem Altbau wohnt, kann ein Liedchen davon singen: Die Wärmedämmung ist schlecht, die Fenster luftdurchlässig und schlecht isoliert, die Leitungen sind alt, porös und korrodieren und so weiter uns sofort. Wer in einem Altbau wohnt, erfreut sich hoher Decken, schicker Dielenböden oder sonstiger charmanter Besonderheiten, ärgert sich jedoch auch regelmäßig über Erneuerungen, Reparaturen oder Ausbesserungen.

Das ewige Reparieren am Altbau ist ein finanzieller Schrecken ohne Ende für Hausbesitzer, dem man jedoch auch ein Ende mit Schrecken setzen kann: die Altbausanierung. Dazu engagiert man am Besten ein Architektur- oder Ingenieurbüro, das man mit der Altbausanierung betraut. Im Zuge der Altbausanierung wird durch die Sanierungsprofis ein Gutachten erstellt, in dem das Haus auf Herz und Nieren untersucht wird.

Sanierungsbedürftig sind oft Wasserleitungen, Stromleitungen, Rohre oder Gasleitungen. Auch die Wände werden untersucht. Oft entdeckt man bei dieser Gelegenheit Schadstoffe wie Asbest oder auch Schimmelpilz. In dem Fall muss die Schadstoffsanierung direkt in einem Abwasch vollzogen werden, denn Asbest, Pilze und ähnliche Schadstoffe sind stark krankheitserregend und sollten schnellstmöglich beseitigt werden.

Die Altbausanierung kostet einmalig viel Geld, doch spart man als Hausbesitzer langfristig Geld, denn vor allem durch eine bessere Wärmedämmung und eine somit verringerte Luftdurchlässigkeit kann man ordentlich Geld beim Heizen sparen. Durch eine neue Wandabdichtung, neue Fenster und eventuell auch eine neue Heizungsanlage kann man jedes Jahr bares Geld sparen und durch moderne Heizanlagen wie Pellet-Heizungen oder Blockheizkraftwerke sogar mit Einspeisevergütung rechnen.

Irgendwann hat sich die Altbausanierung dann ausgezahlt und der alte Bau hat viel weniger Wehwehchen als vorher. So macht das Wohnen wieder einfach nur Freude!