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Hausbau-Energieeffizient

Von admin am 26. April 2012. Abgelegt in Hausbau

In der Regel verbrauchen Bestandsgebäude ungefähr drei Mal so viel zur Wärmegewinnung wie Neubauten. Kontinuierlich steigende Energiepreise sowie die langfristige Verknappung der klassischen Ressourcen erfordern letztendlich ein konsequentes Umdenken. Neben einer Umstellung der Wärmegewinnung- und Verteilung trägt die Verbesserung einer Wärmedämmung mit isolierten Fenstern einen großen Anteil zur Reduzierung der Kosten bei. Mit dem Inkrafttreten der EnEV 2007 wird die Notwendigkeit der energetischen Sanierung zusätzlich durch die Einführung des Energieausweises gesetzlich unterstützt. Wichtig ist es das die Fenster ausreichend gegen einen Wärmeverlust schützen.

Gleichzeitig kann durch die undichten Stellen warme Luft nach außen strömen. Der Bewohner erlebt diesen feinen Luftstrom als unangenehme Zugluft und bemerkt ihn außerdem auf seiner Heizkostenabrechnung. Denn die modernste Heizung nutzt wenig, wenn im Winter ständig kalte Luft in den Räumen weht. Wärmedämmende luftdichte Fenster können wahre Wunder wirken. Die richtige Verglasung eines Hauses gibt die Möglichkeit den Energiebedarf effizient zu reduzieren. Wärmeschutzfenster lohnen sich für alle Hausbesitzer, die noch eine einfache Verglasung für ihre Fenster haben. Auch Dachflächen kann man ausreichend gegen den Wärmeverlust dämmen. Feuchtigkeit aus der Raumluft in den Dachbau gelangen und dort auf lange Sicht Schäden verursachen. Die Sanierungsmaßnahmen die man treffen kann zur effizienten Einsparung von Energie sollten von einem Fachmann durchgeführt werden.

Ein theoretisches Wissen reicht meistens nicht zur genauen Umsetzung einer fachgerechten Sanierung aus. Energieberater können vorab über die Möglichkeiten Auskunft geben, ob sich der Austausch bei schon vorhandenen Fenstern lohnt. Fördermöglichkeiten zur Installation einer Modernisierung eines Hauses oder eines Neubaues können sich Interessierte im Internet besorgen. Der Umwelt zum Schutze mit den richtigen energieeffizienten Fenstern.

Küchenplanung am Computer

Von admin am 26. Mai 2011. Abgelegt in Hausbau,Renovierung,Wohnen

Möchte man sich seine Traumküche einrichten, so hat man heutzutage die Möglichkeit, dieses am Computer zu erledigen. Dank moderner Programme ist es heute kinderleicht und geht fast von allein. Es bedarf also keiner besonderen Vorkenntnisse, um Küchen planen zu können. Mit ein paar Klicks kann der Küchenblock schnell und einfach eingerichtet werden. Auch verfügen die Programme heute über verschiedene Möbel und weitere Küchengegenstände, sodass man die Planung auch realistisch durchführen kann.
Dank moderner 3D Ansicht, ist sogar ein Rundgang in der virtuellen Küche möglich, jedes Detail kann dabei betrachtet werden und es können natürlich auch gegebenenfalls schnell Änderung durchgeführt werden, gefällt einem die vorher angewählte Farbe zum Beispiel doch nicht, kann dies schnell und einfach geändert werden. Des Weiteren kann man ein Abbild der eigenen Küche erstellen und in das Programm laden. So kann die Planung wirklich exakt erfolgen.
Auch können die Programme den Preis für den eben erstellten Küchenblock von ROLLER berechnen oder schätzen, sodass der Benutzer einen ungefähren Kostenvoranschlag erhält. Dadurch kann man einsehen, ob die Küche auch im gewünschten preislichen Rahmen liegt oder die Kosten eventuell übersteigen könnte.
Viele Programme, mit denen man Küchen planen kann, zum Beispiel auch hier können frei im Internet heruntergeladen werden, jedoch gibt es auch kommerzielle Produkte in diesem Bereich. Es lohnt sich jedenfalls, verschiedene Programme miteinander zu vergleichen, denn nicht jedes Programm ist für jeden Geschmack. Sie unterscheiden sich zum Beispiel in ihrer Benutzerfreundlichkeit, der Steuerung oder auch der Auswahlmöglichkeiten. Es sollten vorher Überlegungen angestellt werden, welche Anforderung an das Programm gestellt werden und welches dafür am besten geeignet ist.
Die Installation dieser Software läuft in der Regel recht einfach und unkompliziert ab. Meistens bekommt der Anwender auch ein umfassendes Glossar, welches die korrekte Anwendung nochmals genauer erläutert und auch bei Problemen Hilfe anbietet und zur Lösung führen kann.
Möchte man sich also seine Küche virtuell erstellen, ist ein solches Programm sicherlich von großem Nutzen und bietet eine gute Möglichkeit die Traumküche zu planen und zu realisieren.

Teurer Winter für untätige Gaskunden

Von admin am 12. November 2010. Abgelegt in Energieverbrauch

Der Winter steht vor der Tür, damit in der Regel ein erhöhter Gasverbrauch aufgrund der Heizperiode und insofern eine ebenfalls entsprechend höhere Energierechnung. Wer darüber hinaus Pech hat, ist bei einem Gasversoger unter Vertrag, der genau um diese Situation weiß und pünklich zur kalten Saison die Gaspreise erhöht. Ein internationaler Gaspreisvergleich beweist, dass der Deutsche im Gegensatz zu Einwohnern anderer europäischer Länder noch immer grundsätzlich für überdurchschnittlich hohe Gaskosten aufkommen muss – trotz des schon seit einiger Zeit niedrigen Gaspreises auf dem Weltmarkt, der durch ein Überangebot an Erdgas hervorgerufen wurde. Und obwohl sich auf dem liberalisierten Markt inzwischen auch Anbieter mit günstigen Angeboten niedergelassen haben, können es sich noch immer einige Energieunternehmen erlauben, ihre Gaspreise teilweise drastisch anzuheben, ohne Kunden zu verlieren.

Spaltung des Marktes wird zu wenig genutzt

Diese Tatsache ist vor allem auch insofern erstaunlich, als dass gerade Immobilienbesitzer oder Mieter einer großen Wohnung mit viel Heizbedarf durchaus eine Menge sparen könnten, nähmen sie die einfache, sichere und kostenfreie Möglichkeit zu einem Gaspreisvergleich und folgenden Gasanbieterwechsel in Anspruch. Mehr als die Hälfte aller deutschen Bundesbürger setzt auf Gas als ihre Energiequelle. Doch steigt hier der Preis, versucht der Kunde eher in anderen Bereichen zu sparen. Dabei zeigt ein Gaspreisvergleich, dass gerade die neuen Gasversorger ohne langfristige Vertragsbindungen mit Gaslieferanten gute Tarife bieten und Gas zuverlässig liefern können. Dabei profitiert nicht nur das eigene  Portemonnaie von einem Wechsel: Je mehr Verbraucher wechseln, desto härter wird der Wettbewerb. Und das wiederum kann dazu führen, dass Heizen mit Gas im kommenden Winter günstiger wird.

Richtig heizen mit Thermostat

Von admin am 30. September 2010. Abgelegt in Energieverbrauch

Es wird allmählich wieder kälter draußen, der Herbst ist in vollem Gange. Haben auch Sie noch den langen, strengen Winter in Erinnerung? Dinkelheit und Kälte für mehrere Monate – Da stellt sich nicht gerade Vorfreude ein, oder? Doch zumindest der Kälte kann man durch entsprechendes Heizen entgegenwirken. Allerdings sollten Sie hier darauf achten, richtig zu heizen und Heizkosten zu sparen. wie geht das? Richtig heizen mit Thermostat.

Ein Thermostat ist ein Mess- und Regelgerät, genauer gesagt ein Temperaturregler, mit dem Sie ganz bequem und zuverlässig die Heizzeiten und die Heizintensität regeln können. Meist befindet sich das Gerät an der Wand in einem Raum der Wohnung oder des Hauses und bietet die Möglichkeit, Heizzeiten und Temperatursollwert für den täglichen Bedarf einzustellen. Manche Thermostate richten sich zusätzlich nach der Außentemperatur und berücksichtigen diese bei der Temperaturregelung.

Thermostate gibt es aber auch für einzelne Heizkörper. Solche Heizungsthermostatventile regeln die Arbeit eines einzelnen Heizkörper unabhängig von der Außentemperatur. Gerade als elektronische Thermostatventile oder auch sogenannte Energiespar-Regler werden diese noch relativ neuartigen Geräte gern eigesetzt, um effektiv Heizkosten sparen zu können.

Tatsächlich ist das Heizen mit Thermostat eine gute Variante mit der auch Sie Heizkosten sparen können. Dazu raten wir vom Wohnbaumagazin übrigens für die kommende Winterzeit Folgendes:

Ihre Heizung ist meist an der eine Hausaußenwand montiert. Die massive Steinwand neigt dazu, die Wärme der Heizung in sich aufzunehmen und zu absorbieren. Treten Sie dem entgegen, indem Sie eine Thermodecke zwischen Wand und Heizung befestigen. Durch ihre thermischen Eigenschaft reflektiert die Decke die Wärme, sodass die Heizluft in den Raum und nicht in die Hauswand zieht.