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Yello Strom bietet Rundum-Photovoltaik-Paket an

Von admin am 12. November 2010. Abgelegt in Energieverbrauch

Überprüfung leicht gemacht

Führt man als Hauseigentümer aktuell einen Stromvergleich durch, stößt man auf ein Angebot, das näherer Betrachtung durchaus wert ist. Denn das bekannte deutsche gelbe Energieunternehmen hat etwas ganz Neues in seine Stromangebotspalette aufgenommen: Ab sofort gibt es bei Yello mit dem Photovoltaik-Produkt ‚Yello Solar’ Strom zum Selbermachen. Das Besondere hieran findet sich in einem kleinen Detail, und zwar dem intelligenten Yello Stromzähler. Mit diesem kann der Kunde online verfolgen, wie viel Strom er aktuell verbraucht und wie viele Kilowattstunden seine Solaranlage gerade produziert. So weiß er durch seinen eigenen Stromvergleich der Vormonate mit dem aktuellen immer genau darüber Bescheid, inwiefern sich die Zahlen unterscheiden und ob er den produzierten Strom in diesem Moment noch selber nutzt oder schon ins Netz einspeist. Und kann zudem besser einschätzen, wie viel Strom er zukünftig noch benötigt. Auf diese Weise kann der Stromverbrauch intelligent reguliert werden, und der Immobilieneigentümer spart nicht nur eine Menge Geld, sondern tut zudem etwas für die Umwelt.

Durch Solarenergie „Stromgeld“ verdienen

Wer ein Haus sein Eigen nennt und sich für die einmalige Investition einer Photovoltaikanlage auf seinem Dach entscheidet, dem kommt der selbst produzierte Strom doppelt gelegen. Nicht nur spart er an Belieferungskosten für seinen Strom, er erhält sogar staatliche Förderungen für jede einzelne Kilowattstunde Eigenverbrauch. Sollte man mehr Strom produzieren, als man selbst verbrauchen kann, wird der überschüssige Strom ins Netz eingespeist und bezuschusst. Und wenn die Sonne einmal nicht scheint und doch auf externen Yello-Strom zurückgegriffen werden muss, fließt dieser zum immer noch sehr günstigen Mondscheintarif durch die Leitungen – wie ein Stromvergleich mit anderen Stromanbietern beweist. Welche Summe eine solche Anlage zunächst kostet, ist in erster Linie von ihrer Größe und Lage sowie Struktur Ihrer Immobilie abhängig. Allerdings gilt eine Photovoltaikanlage als Investition, die sich langfristig mit Sicherheit lohnt. Noch dazu, steht Einem der praktische Zähler von Yello-Strom für einen eigenen Stromvergleich zur Verfügung.

Jetzt noch Subventionen einheimsen

Von admin am 7. November 2010. Abgelegt in Energieverbrauch

Das Erneuerbare Energien Gesetz 2006 hat es ermöglicht, dass nicht nur industrielle, sondern auch private Energiesparer Subventionen für den Bau von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien erhalten. Daher schlugen nicht nur viele Unternehmen zu und bauten Photovoltaikanlagen, Windparks oder Erdwärmekraftwerke, auch Privatleute gaben Anlagen in Auftrag, mit denen sich grüne Energie erzeugen lässt.

Denn neben dem ausgezeichneten Vorteil, umweltschonende erneuerbare Energie für den Eigenbedarf  zu erzeugen, wird der Bau einer solchen Anlage auch noch vom Staat subventioniert. Noch dazu kann man überschüssig erzeugte Energie ins nationale Stromnetz einspeisen und zusätzlich Geld verdienen. Die meisten Anlagen haben sich so nach ca. 20 Jahren amortisiert.

Im privaten Sektor wurden vor allen anderen Photovoltaikanlagen auf Privathäuser gebaut. Meist auf den Dächern sorgen die Sonnenlichtkollektoren für sauberen Strom und die lang ersehnte Unabhängigkeit von den großen Stromkonzernen.

Mittlerweile haben so viele Menschen sich und ihr Haus mit den modernen Solaranlagen ausgestattet, das der Staat die Subventionen nach und nach herunterschraubt. Denn an sonnigen Tagen speisen so viele Solarstrom ins nationale Netz ein, das dies den gesamtn Markt ins Wanken bringt – Ein unerwarteter Effekt, dessen Auswirkungen noch nicht abgeschätzt werden können.

Trotzdem sind Photovoltaik Solaranlagen sehr beliebt bei Hausbesitzern. sie werden auf dem Dach montiert, sind flach und fallen kaum noch auf – nur auf der Stromrechnung, die es nicht mehr gibt. Und eine andere Variante zur Erzeugung  erneuerbarer Energie ist für Privathaushalte kaum denkbar, mal abgesehen von einigen wenigen Windrädern für Landwirte.

Wer also noch auf den Subventionszug aufspringen möchte, sollte die Solaranlagenbauer sich bald aufs Dach steigen lassen, wer weiß wie lange die staatlichen Subventionen noch gesetzlich verankert  sind.