Wohn-Bau-Magazin

Hausbau Magazin & Wohnen & Baumagazin

Edle Möbel für Hund und Katze

Von Alex am 20. November 2011. Abgelegt in Haustiere

Wer in seinem Wohnzimmer ein schönes Ledersofa oder eine große Sofalandschaft besitzt und sich abends oder am Wochenende gerne mal gemütlich zurücklehnt, der weiß ganz genau, wie wertvoll Sitzkomfort und schönes Design sind. Haustiere wissen den Komfort unserer Möbel häufig sehr zu schätzen und machen es sich darauf bequem. Viele Haustierbesitzer mögen aber keine Tierhaare auf ihren hochwertigen Polstern und legen wert auf saubere Sitzmöbel. Da kommen spezielle Möbel für Hund und Katze gerade recht. Der Markt für Haustiermöbel hat in den letzten Jahren wunderschöne Exemplare hervorgebracht, an denen sich nicht nur die Haustiere erfreuen, sondern auch die Herrchen und Frauchen in aller Welt.

Katzen sind bei weitem anspruchsvoller als Hunde, wenn es um ihren Schlafplatz geht. Auch wenn sie sich praktisch überall niederlegen können, so brauchen sie doch ein Domizil, das allen ihnen gehört. In der Regel eignet sich ein Kratzbaum am besten für den grazilen Vierbeiner, da hier mehrere Elemente in einem großen Gerüst vereint sind. Natürlich soll der Kratzbaum auch in seinem Design zum Rest der Einrichtung im Wohnzimmer passen. Meistens kann man sich aber nur im Bezug auf die Farben eine Auswahl treffen. Aber es reicht schon, um im Wohnraum ein einheitliches Bild zu schaffen.

Katzen wie Hunde mögen aber auch bequeme Polstermöbel, die speziell für sie geschaffen sind. Es gibt heutzutage sogar ganze Designersofas für Katzen und Hunde, die sich in Farbe, Form und Material genau dem Stil Ihrer eigenen vier Wände anpassen. Onlineshops für Designermöbel haben manchmal eine eigene Kategorie, in der man tolle Möbel für den Hund oder die Katze findet. Aber grundsätzlich sind Onlineshops für Haustierbedarf immer noch die bessere Wahl, wenn Sie Designermöbel für Hunde und Katzen suchen.

Erkältung bei Katzen vorbeugen

Von Alex am 30. Oktober 2011. Abgelegt in Haustiere

Gerade in Herbst und Winter, wenn die Luft nasskalt wird und der Wind noch ein wenig stärker weht, werden nicht nur die Menschen einem höheren Risiko für Erkältungen und Schnupfen ausgesetzt. Auch die lieben Haustiere wie Nager, Hunde und Katzen können unter dem kalten Wetter leiden und unter Umständen auch krank werden. Tatsächlich ist es bei Katzen sogar so, dass sie sich beim Menschen anstecken können. Eine Erkältung bei Katzen und Hunden hat manchmal sogar drastischere Auswirkungen auf das Tier als beim Menschen. Mit unseren Tipps können Sie den Erkältungen bei Haustieren ganz leicht vorbeugen.

Die Art der Vorbeugung vor wetterbedingten Krankheiten bei Haustieren unterscheidet sich unter den Rassen. Bei Hunden ist es wichtig, bei jedem noch so kalten Wetter Gassi zu gehen. Hunde brauchen Bewegung, damit ihr Immunsystem sich auf die kalte Luft und die Feuchtigkeit einstellen kann. Nach dem Spaziergang sollte der nasse Hund mit einem Handtuch abgetrocknet und an einen warmen Platz gesetzt werden. Katzen wiederum sollten eher vor kalter Luft geschützt werden. Besonders Zugluft macht den kleinen Vierbeinern zu schaffen. Darum sollte man darauf achten, dass die Katze nicht auf dem windigen Balkon oder unter einem gekippten Fenster liegt. Vitaminpräparate für Tiere bieten hier ein wenig Unterstützung für Frauchen und Herrchen, damit die Gesundheit der Katze auch stabil bleibt. Katzen kuscheln sich gerne in eine warme Decke. Daher sollte es auch ausreichend warme und weiche Rückzugsmöglichkeiten für die Katze geben. Wenn man dennoch Ausfluss aus der Nase bemerkt, sollte man bei der Katze, aber auch beim Hund, regelmäßig die Körpertemperatur messen. Temperaturen über 39°C sind bei den Tieren ein Zeichen für Fieber und es sollte umgehend der Tierarzt aufgesucht werden.

Wohnen mit Hunden

Von Alex am 8. September 2011. Abgelegt in Haustiere

Der Hund ist der sprichwörtlich beste Freund des Menschen. Da wundert es niemanden, dass er auch der Vorreiter unter den Haustieren ist. Diese sozial verträglichen und familienorientierten Tiere können das Leben ihrer Besitzer enorm bereichern und den Gemütszustand der Menschen deutlich verbessern. Wenn man sich einen oder mehrere Hunde zulegt, sollte dafür gesorgt sein, dass es ihnen auch an nichts fehlt. Dazu gehört auch ein entsprechendes Umfeld, in das man die lieben Vierbeiner bringt.

Das Haus oder die Wohnung sollten nicht zu klein sein. Auch in den eigenen vier Wänden braucht der Hund einen ebenso großen Freiraum wie der Mensch. Das gilt natürlich auch für draußen. Ein eigener umzäunter Garten ist immer eine sehr gute Idee. Der Hund kann sich ungestört in freier Natur bewegen, ohne von Tieren oder Menschen aus der Nachbarschaft gestört und dadurch gestresst zu werden. Wer keinen eigenen Garten besitzt, der sollte wenigstens gewährleistet wissen, dass sich in unmittelbarer Nähe ein Wald oder ein Park befindet, in dem der Hund seinen natürlichen Bedürfnissen nachgehen kann.

Auch im Haus und in der Wohnung kann man seinem Hund ein schönes Zuhause bieten. Es gibt mittlerweile unzählige Möglichkeiten, seinem Haustier ein ganzes Wohnzimmer zu bieten. Schon das altbekannte Körbchen ist in so vielen Variationen erhältlich, dass die Auswahl merklich schwer fällt. Designersofas für Hunde zählen zu den beliebtesten Accessoires fürs Haustier, weil die Gestaltung immer näher an die eigenen Möbel heranreicht. Das einheitliche Bild und der bequeme Schlafplatz für den Hund sorgen für ein entspanntes und gemütliches Zuhause für Hund und Herrchen.

Haustiere: Wohnen mit Katzen

Von admin am 20. September 2010. Abgelegt in Haustiere

Katzen gehören zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland, vielleicht nur übertroffen von der Deutschen liebestem Freund: Dem Hund.  Bei Katzen ist die Frage, ob man sie im Haus oder auch als Freigänger halten möchte. Manche Katzen sind gerne im Haus, doch die meisten lieben es natürlich, auch raus gehen zu können.

Gerade, wenn ein Umzug ansteht ist auch für die Tiere der Stress nicht unerheblich, denn gerade Katzen sind sehr an ihre gewohnte Umgebung gebunden und mögen keine großartigen Veränderung. Daher sollte man den Umzug richtig planen, auch im Sinne der Stubentiger. Für die Zeit des Umzugs sollten die Tiere in vertrauensvolle Hände gegeben werden, damit sie vom vielen Möbel Tragen, Streichen, Hämmern und Bohren nicht allzu viel mitbekommen.

Kommen die Samtpfoten ins neue zu Hause beginnt die zwei-wöchige Eingewöhnungsphase der Katzen. Das heißt, die Tiere werden, auch wenn sie eigentlich Freigänger sind, für zwei Wochen im Haus behalten, um sie an die neue Umgebung zu gewöhnen. Innerhalb dieser Zeit erreicht der Tierhalter, dass die kleinen Lieblinge sich an Geruch und Geräusche des neuen zu Hause gewöhnen. Der Effekt: Wenn die Katzen das erste Mal hinaus gelassen werden, werden sie nicht versuchen, dass alte zu Hause wieder aufzusuchen – das kann jedoch passieren, wenn man sie zu früh wieder nach draußen lässt.

Dann ist es zudem gut, wenn man zum Beispiel ein Gartenhaus oder einen Geräteschuppen mit einer Katzenklappe hat, durch die die Katzen in ihren eigenen Unterstand können, um sich vor Wind und Wetter zu schützen. Zudem gibt es den Freigeistern ein gutes Gefühl der Unabhängigkeit.